
Wer gestern die englische Wikipedia aufrufen wollte, staunte nicht schlecht: Statt der üblichen Startseite fand sich eine schwarze Seite mit dem Titel „Imagine a World Without Free Knowledge“ und ein Hinweis auf ein vom U.S. Kongress geplantes Gesetz. Viele weitere Seiten zeigten nur schwarz, die amerikanische Google-Seite präsentierte ein geschwärztes Logo.

Social Media bildet einen Teil unseres Lebens im Netz ab. Auch hier folgen wir meist klaren Verhaltensmustern. Viele haben wir aus dem analogen Teil unseres Lebens übernommen. Es entstehen aber auch neue Formen und Probleme, die ganz speziell mit diesem neuen Raum menschlicher Kommunikation zu tun haben.

Aus gegebenem Anlass in Gestalt eines bereits am 19.08.2011 verkündeten Urteils des Landgerichts Aschaffenburg, Az.: 2 HK O 54 / 11, sei hiermit auf einige Punkte hingewiesen, welche möglicher Weise zum Verständnis der offenbar um sich greifenden Verunsicherung und der tatsächlichen Rechtslage beitragen können:

Ein Sturm im Wasserglas erschütterte die letzten Tage die Netzgemeinde: Google+ führt nun auch Pages ein. Was man schon lange von Facebook kennt, ist nun auch auf der Konkurrenz-Plattform Wirklichkeit geworden. Es gibt ab sofort für Unternehmen die Möglichkeit, sich ihre eigene Page bei Google+ einzurichten und ihren Kunden so eine spannende neue Plattform zu bieten mit allen Vorteilen, die das Web 2.0 so bereithält.









