
Die Finanzkrise weitet sich aus: Zeitungen sowie Verlage sterben aufgrund rückzugsorientierter Anzeigenkunden. Man könne meinen, Werbung wir weniger. Doch weit gefehlt; lediglich die Werbestrategien verlagern sich. Waren klassischen Medien (TV, Radio & Print) viele Jahre unangefochten die größten Werbeträger, so werden diese nun vom Internet abgelöst. In Großbritannien ist dies bereits geschehen …
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Am Wochenende gab es für einige Stunden eine mehr als umstrittene Umfrage auf der Social Networking Site Facebook. Hier hatte ein Obama-Basher mittels einer Umfrage App gefragt, ob Barack Obama umgebracht werden sollte.
Die Frage verbreitete sich in kürzester Zeit im Netz und wurde kontrovers diskutiert, da es hier um das heiße Eisen der Zensur geht – wo diese anfangen soll oder ob Jeder Alles sagen darf. Facebook jeden Falls hat die Umfrage von seiner Seite genommen.
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Nutzen Einzelhändler Social Media, sind sie in der Lage ihren Umsatz deutlich zu steigern. Doch nach einer Studie von Googmail-Systems, nutzen sie diese nicht konsequent genug. Denn nach deren Ergebnissen haben zwar die meisten ein Profil bzw. eine Fanseite auf dem sozialen Netzwerk Facebook und ebenso einen Zugang beim Kurznachrichtendienst Twitter, darüber hinaus unterhalten einige zudem einen eigenen Webblog, auf dem sie Produktneuheiten und weiteres diskutieren; – doch an deren Vernetzung scheint es ordentlich zu hapern. Wodurch es auch mit der viralen Verbreitung von Werbebotschaften nicht so ganz klappt.
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[nggallery id=22] 2005 hatten laut Statistica… nur 7,66 aller türkischen Haushalte einen Internetzugang, was einer nicht Mal einprozentigen Steigerung zum Vorjahr entsprach. Auf der anderen Seite wurde im selben Jahr gemeldet, dass die Türkei mit 37 Prozent das weltweit höchste prozentuale Wachstum an Breitbandzugängen hat.

Amerika macht es wieder ein Mal vor: Nach einer Entscheidung des amerikanischen Präsidenten Barack Obama dürfen Internet-Provider datenintensive Dienste nicht mehr künstlich bremsen. Das ganze läuft unter dem Oberbegriff der Netzneutralität und gemeint ist damit, dass Datenpakete (unabhängig woher sie stammen) unverändert und gleichberechtigt übertragen werden müssen.
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[nggallery id=19]Bereits im Jahr 2008 verfügten 82 Prozent aller dänischen Haushalte über einen Internetzugang, wovon immerhin Dreiviertel einen Breitbandanschluss nutzen. Und auch der Anteil an Kindern, die das Internet nutzen, ist in Dänemark mit 64 Prozent (zusammen mit den Niederlanden und Großbritannien) am größten.…





