Obwohl Frauen nachweislich in den sozialen Netzwerken mehr präsent und aktiver sind, so berichtet ECIN, lassen sie sich von Werbeeinblendungen viel weniger beeinflussen wie ihre männlichen Pendants. Frauen sind also das schwierigere Klientel, so die Ergebnisse einer Umfrage von ad:tech Chicago und Q Interactive. Interessant ist weiterhin die Angabe von Dreiviertel der befragten Frauen, sie wären sogar gänzlich unbeeinflusst von Werbung in sozialen Netzwerken, wenn es um ihr persönliches Kaufverhalten gehe, obwohl mehr als die Hälfte mindestens ein Mal täglich sich auf ihrem Profil einloggt. Gezielte Markenwerbung würde nach den Ergebnissen der Studie zudem nicht nur unbeachtet verpuffen, sondern sogar abschreckend wirken. Auf der anderen Seite sind zahlreiche dieser Frauen Fan einer Marke (es ist möglich in sozialen Netzwerken Fan eines Unternehmens, einer Marke oder sonstigen Gruppierung zu werden), wozu sie sich bewusst entscheiden. Das bedeutet, dass Frauen nicht generell die Beschäftigung mit Marken etc. ablehnen – sondern eben die bisherige Art der Ansprache. Hier müssen definitiv neue Wege beschritten werden, um einen Dialog zwischen Frauen und Marken aufzubauen. Drum lasst uns Brücken bauen. Gleich hier und jetzt.
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20 Dez 2011
16 Dez 2011
23 Nov 2011
[...] aus anderen Studien bekannt, dass Frauen schwierig sind, was die Beeinflussbarkeit durch Affiliate [...]
[...] es ganz und gar nicht verwunderlich das dreiviertel aller Frauen, nach einer Studie von ECIN, sich von Werbung auf den Social Networking Sites nicht beeindrucken lassen. [...]