[nggallery id=46]Geschäftsinhabern, Verkäufern oder Händlern liegt es im Blut, für ihre Produkte und Dienstleistungen die Werbetrommel zu rühren. Grundsätzlich gilt: Jeder Euro der investiert wird, sollte sich sollte sich schlussendlich positiv für das Unternehmen niederschlagen. Nichts leichter als das, wenn man weiß, wie man sich Synergieeffekte aus dem Bereich der Social Media nutzbar macht. Und so geht`s: 1. In sozialen Netzwerken aktiv werden Den direktesten und schnellsten Draht zum Kunden generieren Unternehmer über soziale Netzwerke. Facebook hatte bereits Mitte September 2009 mehr als 300 Millionen User, jeden Tag kommen 600.000 hinzu. In der Praxis heißt das, dass man sich zunächst ein Mal umschaut, wer aus der Branche twittert oder auf anderen Plattformen der Social Media aktiv ist. Nach Sichtung der Konkurrenz kommen die eigenen Accounts dran. Unerlässlich sind hier Facebook, Twitter, MySpace und vielleicht noch Xing. Ist Video- oder Foto-Material vorhanden bieten sich zusätzliche Nutzerkonten auf Youtube bzw. Flickr an, die natürlich in die anderen Accounts eingebunden werden können. So ist es möglich von Facebook aus zu twittern oder Tweets auf MySpace ein- und auslesen zu lassen. Hat man nun ein Profil bei Facebook, bietet sich die Einrichtung einer professionellen Fanseite an. Und auch twittern will gelernt sein. 2. Blogs und Foren Heutzutage ist es nicht mehr so, dass Unternehmen sich an die Presse richten müssen und hoffen, dass jemand über sie berichtet. Heute kann jeder nicht nur Empfänger, sondern auch Sender sein. So haben viele Unternehmen mittlerweile ihre eigenen Blogs, in denen sie aus ihrer Branche und von ihren Produkten und Dienstleistungen berichten. Viele nutzen Blogs aber auch, um Produkte zu verbessern. Indem sie ihre Lösungen im Internet öffentlich machen, regen sie Diskussionen an und erhalten auf diesem Weg viel nützliche Kritik und Anregungen. Manch einer konnte auf diesem Wege schon einen Flop verhindern oder sich durch die virale Verbreitung von Rezensionen über Blogger Produkt-Werbung gänzlich sparen. Weil wenn man gute Produkte hat, empfehlen einen die Leute. 3. Pressemitteilungen Es gibt unzählige Brachenportale, denen man Pressemitteilungen zukommen lassen kann. Diese gilt es zu beliefern. Dabei sollten jedoch nicht hochaufwendige Werbetexte über ein scheinbar einzigartiges Produkt verschickt werden, sondern kleinere Artikel zu Nischenprodukten oder andere interessante Tätigkeiten. 4. Lokale Portale nutzen Ist man im offline Business tätig, dass heißt man verkauft nicht über das Internet, kann man dieses für Werbezwecke trotzdem hervorragend nutzen. Hier bieten sich (neben der eigenen Website inkl. Nutzerkonten bei sozialen Netzwerken und einem eigenen Webblog) lokale Portale an, in die man sich eintragen kann. Klassisch sind hier die Gelben Seiten. Doch auch Einträge in Google Local oder Yahoo Local sind hilfreich. 5. E-Mailing E-Mail-Marketing in der höchsten Form macht amazon. Dieses Verkaufsportal bietet in jeder Bestell- bzw. Versandbestätigung zugleich Empfehlungen, die über klickbare Links sofort zum empfohlenen Produkt führen. In der gleichen Art sollten auch Newsletter funktionieren. Über E-Mail-Marketing kann man sich schnell einen interessierten und stabilen Kundenstamm aufbauen – man muss es nur nutzen. Generell gilt: Alles, was auf der eigenen Seite Traffic erzeugt, ist gut. Denn man kann davon ausgehen, dass hoch frequentierte Websites stark verlinkt sind und dementsprechend hoch in den Suchmaschinen bewertet werden. Auch soziale Plattformen wie Facebook oder Twitter erzeugen eine Menge Traffic; ebenso E-Mail-Marketing, sofern Web 2.0 Anwendungen enthalten sind.



Diese Hinweise sind absolut richtig und wichtig. Jeder sollte sich die rausssuchen, die er nutzen kann. Alles geht wohl kaum ,aber das eine oder andere gut genutzt bringt einen sicher weiter. Danke.