
Bevor wir uns alle wohlverdienter Besinnlichkeit hingeben, besinnen wir uns noch ein Mal in diesem Jahr auf Social Media Marketing und darin auf eine Kampagne, die dieser Tage in Großbritannien für Gesprächsstoff sorgte: Die Schlacht um Platz eins der britischen Charts. Gewonnen hat ein so gar nicht festliches und überdies sehr altes Lied: “Killing in the Name” von “Rage against the Machine”.
Recht herzlichen Glückwunsch.
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Die neuen Einstellungen auf Facebook dienen im eigenen Profil dazu, seine Privatsphäre zu schützen und darüber hinaus Akte der peinlichen Selbstdarstellung nur innerhalb eines minimalen Kreises zu veröffentlichen.
Auf der Fanpage ist dies anders. Hier können diese Einstellungen dazu genutzt werden, Inhalte zielgenau und zeit- sowie sprachgesteuert zu veröffentlichen.
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Youtube hat monatlich ca. 2,5 Milliarden Videoaufrufe. Da ist es nur logisch, dass sich Google als Inhaber von Youtube seit geraumer Zeit mit verschiedenen Modellen für Bezahlinhalte beschäftigt.
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Ein Hacker-Angriff hat in den frühen Morgenstunden Twitter lahm gelegt. Als Verantwortliche zeigte sich eine Organisation, vielleicht auch eine One-Man-Show, die sich “The Iranian Cyber Army” nennt, welche sich auf diesem Weg für die Unterstützung der Protestler durch die US-amerikanische Regierung während der iranischen Wahlen bedanken wollte.
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Mit großem Getöse hat Facebook vor wenigen Wochen auf die Kritik des fahrlässigen Umgangs mit persönlichen Daten seiner mehr als 350 Millionen Mitglieder reagiert und neue Einstellungsmöglichkeiten zur Privatsphäre wie versprochenen umgesetzt.
Wir haben uns diese Mal genauer angeschaut und eine Anleitung gemacht, wie man sich einigermaßen geschützt auf der Social Networking Site bewegen kann.
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Soziales Netzwerk
Ist es genial oder geschmacklos – oder beides? Die neue Burger King online Marketing-Aktion vereint so ziemlich alles, was emanzipierte Konsumenten auf die Palme bringen dürfte: Jeden Morgen zeigt ein scheinbar verblödetes und vornehmlich blondes Dummchen, wie toll es Britney Spears singend duschen kann.
Wow – wie originell. Das hat die Welt noch NIE gesehen.
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Ein bisweilen leidiges, aber bedeutendes Thema: Männer und Frauen und ihr unterschiedliches Verhalten. Klar sollte man in erster Linie den Menschen und nicht das mehr oder minder hängende Geschlecht sehen. Aber manchmal lässt es sich eben nicht vermeiden geschlechterspezifisches Verhalten zu untersuchen. Vor allem auf den Social Networking Sites.
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Man glaubt, was man sieht. Das ist der einfachste Weg der Überzeugung. Denn trotz einem immensem Rückgang klassischer PR-Etats und einem stetigen Wachstum von Online Marketing-Aktivitäten begegnen viele Werbetreibende Aktivitäten auf Twitter, Facebook & Co immer noch sehr kritisch.
Will man vorne mitmischen, sollte man diese Haltung tunlichst vermeiden.
Hier steht, warum.
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Yahoo hat es bereits vor einiger Zeit angekündigt, nun folgte das Social Network MySpace: Es wird einen Facebook-Connect geben auf den sozialen Portalen. Dieser soll dazu führen, dass Yahoo-Nutzer Facebook über Yahoo bedienen können und MySpace-Nutzer ihre Inhalte zugleich auf Facebook veröffentlichen können.
Damit werden Yahoo und MySpace zu weiteren Social Satellites – doch von welchem Planeten?
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Wir geben es in diesen modernen Zeiten nicht gern zu, aber Neues macht uns immer noch Angst. Sogar davor, neues Wissen zu erlangen, kann man Ängste entwickeln (Gnosiophobie).
Wie schön, wenn sich man trotz dieser Ängste dazu durchringen kann, etwas auszuprobieren. Etwas so bereicherndes wie Social Media – bevor es alle tun und es ein alter Hut ist.
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