“Discover and be Discovered” – MySpace versucht mit Imagewechsel zu retten, was zu retten ist

22.02 2010

Das neue Motte des vornehmlich von Musikbegeisterten genutzten sozialen Netzwerks MySpace lautet „Discover and be Discovered“, so ein gestriger Bericht auf TechCrunch. Damit soll ein Wandel weg von den Community Fuktionen eines reinen sozialen Netzwerks, hin zu mehr inhaltsbezogener Offenheit beschrieben werden.

Die neue Offenheit stützt sich auf Empfehlungen und Entdeckungen. Dank einiger technischer Neuerungen, darunter ein Empfehlungswesen für ähnliche Inhalte sowie eine intuitive Inhaltssuchhilfe, sollen der Massenaustritt aus MySpace gestoppt und neue User an das Netzwerk gebunden werden. Demnach richtet sich der Fokus des Vorschlagswesens nicht auf neue Freunde, sondern auf Inhalte wie Filme, Spiele und natürlich Musik.

Rund zwei Wochen vor Ankündigung der geplanten Veränderungen wurde der nicht ein Mal vor einem Jahr eingestellte Geschäftsführer Owen Van Nattea überraschend gefeuert, nachdem sich ein gewünschter Imagewechsel auf der Social Networking Site von Medienmogul Rupert Murdoch nicht eingestellt hatte.

So richtig überzeugt scheinen die Ankündigungen die Welt der Social Networker jedoch noch nicht zu haben. Daher bleibt es spannend, wie und was die neuen Funktionen vom ehemals größten sozialen Netzwerk MySpace retten werden.
 

1 Response » to ““Discover and be Discovered” – MySpace versucht mit Imagewechsel zu retten, was zu retten ist”

  1. [...] bestehend aus Jason Hirschhorn und Mike Jones, das neue Motto nach außen tragen: Discover and be Discovered. Dabei streben die neuen Amtsträger vor allem zwei Funktionen für MySpace [...]

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