RSS Feeds sind eine gute Sache weil man damit in übersichtlicher Form Updates und Nachrichten empfangen kann. Mit Programmen wie Netvibes oder dem FeedReader3 (mit dem Feeds auch offline zur Verfügung stehen) ist es möglich, viele Kanäle nach eigenem Gusto von interessanten Websites zusammen zu stellen und diese gemeinsam auf einer Seite anzeigen zu lassen. Das gilt natürlich nur für Seiten, die einen RSS Feed enthalten; Websites ohne Feed fallen aus diesem Schema raus.
Damit das künftig nicht mehr so ist bzw. für Websites, deren Inhalte zwar auch regelmäßig aktualisiert werden, jedoch nicht an einen RSS Feed angebunden sind, hat Google für seinen Google Reader ein äußerst attraktives Feature entworfen. Mit ihm können Seiten verfolgt werden und kommt es zu inhaltlichen Änderungen, werden diese angezeigt.
Auf dem offiziellen Googlereader-Blog gibt es zu den Funktionalitäten des neuen Features eine kleine Anleitung.
Von der Hol- zur Bringschuld
Man stelle sich ein Mal vor, welche Möglichkeiten sich damit ergeben: Universitäten, überhaupt wissenschaftliche Dienste, haben eigentlich täglich Updates, doch oftmals keinen Feed. Oder der liebste online Shop aktualisiert seine Kollektion und man muss nicht ständig auf die Website gehen und mühsam die neuen Produkte suchen. Ist etwas neu, wird man informiert – ganz einfach. Und zwar in kurzen Ausschnitten, ohne langes Suchen.
Bleibt abzuwarten, wann es dafür ein Handy-App gibt.


