
Facebook wird in immer mehr Ländern islamischer Prägung vom Netz genommen. Nach Pakistan vor einigen Tagen hat nun die Regulierungsbehörde aus Bangladesch Facebook gebannt, um sein Volk vor „anstößigen“ Mohammed Zeichnungen zu schützen.
Es gibt bereits Proteste gegen das Regierungsvorgehen, vor allem, weil die paramilitärische Einheit Rapid Action Bataillon islamkritische Facebook Nutzer in Bangladesch bereits verhaftet.
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Der venezolanische Präsident ist ein Bäumchen wechsel dich. Frei nach dem Motto: “Wenn du es nicht beherrschen kannst, mach es dir zu eigen” startet Hugo Chavez eine Social Media Offensive – obwohl er vor nicht ein Mal drei Monaten noch Twitter als “Werkzeug des Terrors” abgekanzelt hatte und von chinesischer Internetzensur schwärmte.
Seit er selbst mit Twitter-Account und Blog dabei ist, fordert er seine Bevölkerung sogar auf, den Kurznachrichtendienst massiv zu nutzen – um so den „falschen“ Anschuldigungen gegen seine Regierung etwas entgegen zu setzen und natürlich den bösen Währungsspekulanten.
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Mit der Einführung von Gemeinschaftsseiten bei Facebook wird der Versuch unternommen, aus der weltweit größten Social Networking Site ein globales semantisches Netzwerk zu kreieren.
Gemeinschaftsseiten werden Facebook Nutzern automatisiert vorgeschlagen und richten sich Themen und Personen bezogen an den Profilinformationen eines Nutzers aus. Neben massenkommunikativen Beiträgen wie aus der Wikipedia enthalten sie auch zwischenmenschliche Kommunikationen, indem Themen bezogene Beiträge anderer Facebook Nutzer angezeigt werden.
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Es gibt zahlreiche Einstellungen für die Privatsphäre bei Facebook. Diese werden zwar mehr und mehr vereinfacht, dadurch jedoch keineswegs transparenter. Zudem bedeuten neue Vorgaben zugleich, alle alten Einstellungen wieder Mal zu überprüfen. Und so dreht Jeder ein bisschen hier und regelt ein bisschen da oder kämpft sich Blog für Blog durch Anleitungen zu Privatsphäreneinstellungen im weltgrößten Social Network. Trotzdem bleibt ein ungutes Restgefühl, weil man sich eben doch nicht sicher fühlt.
Um alle Ungewissheiten auszuräumen gibt es ein gutes Open Source Tool von ReclaimPrivacy.org. Mit dessen Hilfe sieht man schnell, wo es Nachbesserungsbedarf gibt.
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Ein gesperrtes Facebook Profil schmerzt. Zumeist tritt die Sperrung aus heiterem Himmel ein. Begründungen gibt es von offizieller Seite keine, bis auf die Behauptung, Sperrungen würden erst erfolgen, nachdem Mitarbeiter von Facebook Profilbeschwerden persönlich überprüft und dabei festgestellt hätten, es handele sich entweder um kein reales Profil oder der Profilinhaber handle gegen die Bestimmungen der Social Networking Site.
Dass dies gelogen war, enthüllte nun Read Write Web. Zwar spielen Beschwerden bei einer Konto-Deaktivierung eine Rolle, doch zählt allein deren Häufigkeit; inhaltlich sind sie irrelevant. Es herrscht also die reine Willkür.
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