
Der Kurznachrichtendienst Twitter ist an Schnelligkeit bei der Nachrichtenverbreitung unschlagbar. Seien es die Ergebnisse zur Wahl eines Präsidenten, Veranstaltungen zum Gedenken einer berühmten Person wie kürzlich zum 1. Todestag von Michael Jackson oder Informationen zu Natur- und politischen Katastrophen – Twitter-Nutzer wissen zuerst Bescheid.
Die Zahl der aktiven Twitter Nutzer schwankt derzeit zwischen 7 und 15 Millionen – was beim umfangreichen Angebot von Twitter-Tools jedoch keine Rolle spielt. Eine besonders schöne Visualisierung von aktuellen Trends bietet nun trendsmap –eine wirklich lohnenswerte Website.

Vor einem Jahr ist der letzte globale Superstar gestorben – und hat in der realen Welt nicht die Lücke hinterlassen, die man erwartet hätte. Michael Jackson lebt digital unverändert weiter – vielleicht sogar mit mehr Lust und weniger Frust, da die ewigen Diskussionen um Schulden, Kindesmissbrauch und Schönheitsoperationen endlich in den Hintergrund getreten sind.
Was bleibt ist ein Hype, der an seinem 1. Todestag einen neuen Höhepunkt um den Ausnahmekünstler generiert – mit Gedenkseiten, virtuellem Kondolenzbuch, Twitter-Gewitter, Flashmobs und vielem mehr …
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Die WM auf Twitter … Wie das gehen soll?
Ganz einfach: Der Guardian UK hat eine App gebaut, die während der WM-Spiele das Twitterverse durchsucht, nach Schlagwörter indexiert und die relevantesten in eine Visualisierung packt, über die man in Zeitraffer und gewichtet jedes Spiel anschauen kann.
Geniale Idee.
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bp steht im Medienfeuer – täglich und berechtigt. Das liegt nicht nur daran, dass bp die schlimmste Umweltkatastrophe in der US-Geschichte verursacht hat, sondern auch am Umgang des Konzerns mit freier Berichterstattung. Journalisten werden verscheucht, abgewiesen und zum Teil eine Verhaftung angedroht. Es gibt ein Tiefflugverbot über große Teile des Golfs von Mexiko und Taucher dürfen nicht ins Wasser.
Insgesamt also ein PR-Desaster – da hilft auch die groß angelegte Image- und Entschuldigungskampagne von bp nichts mehr.
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Köhler ist das wahrscheinlich prominenteste deutsche Shitstorm-Opfer. Im Medienfeuer wegen seiner unbedachten Äußerungen mit Bezug auf den Krieg in Afghanistan hat er seinen Job hingeschmissen – eine Verhaltensweise, die man eher von einem Kevin Kurányi erwartet hätte, als von einem Bundespräsidenten und ehemaligen geschäftsführenden Direktor des Internationalen Währungsfonds.
Doch wie reagiert man professionell, wenn man plötzlich im Medienfeuer steht, Aussagen umgedeutet werden und man das Gefühl hat, dass alles entgleist?
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Die Verlage kämpfen schon seit langem um ihr Überleben. Nun sehen sie neue Chancen in Facebook, mit 500 Millionen Usern die weltgrößte Social Networking Site. Hier wollen sie größere Reichweite schaffen, indem sie einen direkten Draht zum Endkunden finden. Potential liegt auch in den neuen Zielgruppen, die über Facebook erreicht werden können. Problematisch ist allerdings, dass zunächst ausgehandelt werden muss, wie Werbeerlöse zwischen Facebook und den Printern verteilt werden, denn die Fehler, die einst in Verhandlungen mit Google gemacht wurden, sollen nicht wiederholt werden.
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Wem ist es nicht nach ein kleines bisschen Unsterblichkeit? Zu wissen, dass, wenn man Mal nicht mehr ist, doch etwas von einem selbst übrig bleibt, hat etwas Tröstendes. Doch wer keine außerordentlichen Talente hat, wird es schwer haben, mit der Unsterblichkeit.
Deswegen macht es uns Normalbürgern die NASA leicht – mit dem „Face in Space“ Projekt. Hier kann jeder seinen Namen und sein Foto mit der letzten Endeavour oder Discovery Mission ins All schießen. Wenn’s hilft.
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Wer wurde wo gesehen, hat was zu wem gesagt und hat sich welchem Projekt verschrieben? Das herauszufinden bei einer kaum zu überblickenden Masse an berühmten Persönlichkeiten ist – trotz Internet – nicht immer ganz leicht.
Doch wenn man auf der Linie von Facebook liegt, bzw. Übereinstimmung in dem findet, welche Personen Facebook als wichtige Persönlichkeiten aus den Bereichen Politik, Stars & Sternchen und Sport ansieht, dann wird man die neuen, von Facebook geführten Seiten lieben. Denn dort steht all das gesammelt, was man sich ansonsten mühsam zusammen suchen müsste.
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