
Ein Sturm im Wasserglas erschütterte die letzten Tage die Netzgemeinde: Google+ führt nun auch Pages ein. Was man schon lange von Facebook kennt, ist nun auch auf der Konkurrenz-Plattform Wirklichkeit geworden. Es gibt ab sofort für Unternehmen die Möglichkeit, sich ihre eigene Page bei Google+ einzurichten und ihren Kunden so eine spannende neue Plattform zu bieten mit allen Vorteilen, die das Web 2.0 so bereithält.

Facebook ist gerade dabei, seinen Nutzern eine neue Anwendung zur Verfügung zu stellen: Facebook-Fragen. Mit diesem Tool soll es für jeden möglich sein, Umfragen zu allen denkbaren Themen durchzuführen. Was sich erst einmal nicht so spektakulär anhört, offenbart sich bei genauerem Hinsehen als hochkomplexe Anwendung.

Reden wir mal über eine moderne Geißel der Menschheit. Reden wir über Spam. Auf immer neuen Wegen gelangen allerlei Angebote zu uns, die leider meistens so wenig mit uns zu tun haben, dass sie nicht mal mehr zur Erheiterung taugen. Spam gibt es nicht mehr nur in Emails, sondern auch auf Facebook. Das Portal macht es möglich, Spam auf allen möglichen neuen Wegen zu versenden.

Einige fürchten sich zwar noch immer, doch haben die meisten PR-Strategen inzwischen begriffen, dass man an Social Media nicht vorbei kommt. Dennoch finden sich darunter leider nur wenige, welche hauptsächlich auf die Macht der sozialen Medien setzen, indem im Medien-Mix Facebook, Twitter & Co den Großteil einer Markenkampagne einnehmen.

Die Social Games boomen – das ist nicht nur lukrativ für Spielehersteller wie Zynga, davon profitieren mehr und mehr auch werbetreibende Unternehmen wie bspw. McDonald’s, welche die Social Games für Kampagnen nutzen wollen. Und auch in die reale Welt finden die Browsergames mehr und mehr Einzug. So verkauft die US-amerikanische Supermarktkette 7-Eleven inzwischen schon FarmVille Lebensmittel.
Online Spiele erzeugen bekanntermaßen eine ganze Menge Traffic, so dass Zynga für einen reibungslosen Spielablauf jede Woche etwa 1.000 neue virtuelle Server einrichten darf.








