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	<title>Online Affairs - Blog der MediaCluster GmbH &#187; Forschung</title>
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	<description>Wir leben Digitale Integration</description>
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		<title>Facebook – Werbemehrwert durch Gefühl</title>
		<link>http://www.online-affairs.com/2011/12/facebook-werbemehrwert-durch-gefuhl/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 11:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Glück, Euphorie, Trauer, Wut, Angst, Begeisterung, all das sind Reaktionen, die im Zusammenhang mit Facebook keine Seltenheit sind. Kein Wunder, schließlich teilen viele Menschen hier ja täglich mit, was sie bewegt. Dennoch überrascht es, dass andere Medien offenbar weniger heftige Reaktionen hervorrufen.]]></description>
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	Glück, Euphorie, Trauer, Wut, Angst, Begeisterung, all das sind Reaktionen, die im Zusammenhang mit Facebook keine Seltenheit sind. Kein Wunder, schließlich teilen viele Menschen hier ja täglich mit, was sie bewegt. Dennoch überrascht es, dass andere Medien offenbar weniger heftige Reaktionen hervorrufen.
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		<title>Wo gehen wir hin? – Semantisches Internet &amp; Web 3.0</title>
		<link>http://www.online-affairs.com/2010/09/wo-gehen-wir-hin-semantisches-internet-web-3-0/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 15:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img alt="Hahn" class="alignleft size-full wp-image-4584" height="150" src="http://www.online-affairs.com/wp-content/uploads/2010/09/Hahn.jpg" title="Hahn" width="150" />
 
Das Internet bzw. die Art und Weise der Informationsbereitstellung und –verknüpfung hat unser Leben radikal verändert. Angefangen mit dem Arpanet, dem Web 1.0 als Internet der Geschäfte bzw. der Wirtschaft, über das Web 2.0 und dem Internet der Dienste soll die Entwicklung des Web 3.0, des semantischen Internets, schließlich die Vision des Internets der Dinge verwirklichen.
 
So befinden wir uns derzeit an der Schwelle zwischen Web 2.0 und Web 3.0. Und was bedeutet das? Wo führt es hin und was bringt uns eine neue, semantische Art der Informationsverarbeitung? ]]></description>
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Das Internet bzw. die Art und Weise der Informationsbereitstellung und –verknüpfung hat unser Leben radikal verändert. Angefangen mit dem Arpanet, dem Web 1.0 als Internet der Geschäfte bzw. der Wirtschaft, über das Web 2.0 und dem Internet der Dienste soll die Entwicklung des Web 3.0, des semantischen Internets, schließlich die Vision des Internets der Dinge verwirklichen.
 
So befinden wir uns derzeit an der Schwelle zwischen Web 2.0 und Web 3.0. Und was bedeutet das? Wo führt es hin und was bringt uns eine neue, semantische Art der Informationsverarbeitung? 
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		<title>Wer nutzt eigentlich wirklich Twitter? &#8211; Details einer Studie zum meistgenutzten Microblogging-Dienst</title>
		<link>http://www.online-affairs.com/2010/03/wer-nutzt-eigentlich-wirklich-twitter-details-einer-studie-zum-meistgenutzten-microblogging-dienst/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 12:35:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img alt="" class="alignleft size-full wp-image-2723" height="150" src="http://www.online-affairs.com/wp-content/uploads/2010/03/Roter-Teppich-fuer-Twitter.jpg" title="Roter-Teppich-fuer-Twitter" width="150" />
 
Twitter ist noch gar nicht so alt. Erst im März 2006 ging der Kurznachrichtendienst online. Und als im Juni 2009 Wahlen im Iran abgehalten wurden und Twitter zeitweise das einzige Kommunikationsmittel nach draußen war, war gar von einer Twitter-Revolution die Rede. Der Nachrichtensender Fox News ging in seiner Begeisterung selbst so weit, dem Twitter Gründungsmitglied Jack Dorsey den Friedensnobelpreis anzutragen.
Aus der Social Media Welt ist Twitter wirklich nicht mehr wegzudenken, doch fragt man sich, wer den komfortablen Kurznachrichtendienst eigentlich wirklich nutzt. 

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Twitter ist noch gar nicht so alt. Erst im März 2006 ging der Kurznachrichtendienst online. Und als im Juni 2009 Wahlen im Iran abgehalten wurden und Twitter zeitweise das einzige Kommunikationsmittel nach draußen war, war gar von einer Twitter-Revolution die Rede. Der Nachrichtensender Fox News ging in seiner Begeisterung selbst so weit, dem Twitter Gründungsmitglied Jack Dorsey den Friedensnobelpreis anzutragen.
Aus der Social Media Welt ist Twitter wirklich nicht mehr wegzudenken, doch fragt man sich, wer den komfortablen Kurznachrichtendienst eigentlich wirklich nutzt. 

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		<title>Weltweite Werbeaufwendungen – Investitionen in Europa und USA rückläufig, Asien legt zu</title>
		<link>http://www.online-affairs.com/2010/03/weltweite-werbeaufwendungen-investitionen-in-europa-und-usa-ruecklaeufig-asien-legt-zu/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:34:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img alt="" class="alignleft size-full wp-image-2689" height="150" src="http://www.online-affairs.com/wp-content/uploads/2010/03/Werbung-Seoul.jpg" title="Werbung-Seoul" width="150" />
 
Obwohl Werbung einer der Bereiche ist, der während einer Rezession zuerst gekürzt wird, sieht es so aus, als ob die Werbeindustrie die derzeitige Finanzkrise relativ schadlos überstanden hat. 
 
So zumindest wirkt es auf den ersten Blick. Betrachtet man jedoch Regionen und Branchen genauer, kann man deutliche Ausläufer festmachen. So ist vor allem in der Automobilindustrie und der Finanzwelt ein deutlicher Investitionsrückgang festzustellen, der sich zudem vor allem in Europa und den USA niederschlägt.
 
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Obwohl Werbung einer der Bereiche ist, der während einer Rezession zuerst gekürzt wird, sieht es so aus, als ob die Werbeindustrie die derzeitige Finanzkrise relativ schadlos überstanden hat. 
 
So zumindest wirkt es auf den ersten Blick. Betrachtet man jedoch Regionen und Branchen genauer, kann man deutliche Ausläufer festmachen. So ist vor allem in der Automobilindustrie und der Finanzwelt ein deutlicher Investitionsrückgang festzustellen, der sich zudem vor allem in Europa und den USA niederschlägt.
 
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		<item>
		<title>Gender Gap in Social Media – Was Frauen und Männer wollen</title>
		<link>http://www.online-affairs.com/2009/12/gender-gap-in-social-media-%e2%80%93-was-frauen-und-manner-wollen/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 11:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img alt="Frau-Mann" class="alignleft size-full wp-image-1569" height="150" src="http://www.online-affairs.com/wp-content/uploads/2009/12/Frau-Mann.jpg" title="Frau-Mann" width="150" />
 
Ein bisweilen leidiges, aber bedeutendes Thema: Männer und Frauen und ihr unterschiedliches Verhalten. Klar sollte man in erster Linie den Menschen und nicht das mehr oder minder hängende Geschlecht sehen. Aber manchmal lässt es sich eben nicht vermeiden geschlechterspezifisches Verhalten zu untersuchen. Vor allem auf den Social Networking Sites. 
 

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Ein bisweilen leidiges, aber bedeutendes Thema: Männer und Frauen und ihr unterschiedliches Verhalten. Klar sollte man in erster Linie den Menschen und nicht das mehr oder minder hängende Geschlecht sehen. Aber manchmal lässt es sich eben nicht vermeiden geschlechterspezifisches Verhalten zu untersuchen. Vor allem auf den Social Networking Sites. 
 

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		<item>
		<title>Google Wave &#8211; Das ist die perfekte Welle &#8230; Oder doch nicht?</title>
		<link>http://www.online-affairs.com/2009/12/google-wave-das-ist-die-perfekte-welle-oder-doch-nicht/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 12:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img alt="Google_Wave" class="alignleft size-full wp-image-1463" height="150" src="http://www.online-affairs.com/wp-content/uploads/2009/12/Google_Wave.jpg" title="Google_Wave" width="150" />

Google Wave soll eine Welle kreieren, auf der in Echtzeit viele Benutzer zusammen surfen können. Ein online Kommunikationstool für die perfekte Zusammenarbeit, welches E-Mail, Chatprogramme, Wikis und vieles mehr ersetzen soll.
Aber das "Alles-in-Einem"-Tool wird bislang eher kritisch als begeistert gewürdigt. Also schauen wir Mal nach, warum.
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Google Wave soll eine Welle kreieren, auf der in Echtzeit viele Benutzer zusammen surfen können. Ein online Kommunikationstool für die perfekte Zusammenarbeit, welches E-Mail, Chatprogramme, Wikis und vieles mehr ersetzen soll.
Aber das "Alles-in-Einem"-Tool wird bislang eher kritisch als begeistert gewürdigt. Also schauen wir Mal nach, warum.
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		<item>
		<title>Vom Fernsehen zu Youtube &#8211; wie Social Media die Markenkommunikation bestimmt</title>
		<link>http://www.online-affairs.com/2009/11/vom-fernsehen-zu-youtube-wie-social-media-die-markenkommunikation-bestimmt/</link>
		<comments>http://www.online-affairs.com/2009/11/vom-fernsehen-zu-youtube-wie-social-media-die-markenkommunikation-bestimmt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 13:35:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1293" title="Global Network" src="http://www.online-affairs.com/wp-content/uploads/2009/11/global-network-150x150.jpg" alt="Global Network" width="150" height="150" />
 
Online-Marketing hat die Markenkommunikation verändert. Früher waren es TV-Spots sowie Radio- und Print-Anzeigen, über die versucht wurde auf Konsumenten Einfluss zu nehmen. Dann kamen die Zeiten des Internets mit Bannern und Affiliates. Und heute beeinflusst nichts die Wahrnehmung einer Marke so wie die Nutzung von Social Media.
 

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Online-Marketing hat die Markenkommunikation verändert. Früher waren es TV-Spots sowie Radio- und Print-Anzeigen, über die versucht wurde auf Konsumenten Einfluss zu nehmen. Dann kamen die Zeiten des Internets mit Bannern und Affiliates. Und heute beeinflusst nichts die Wahrnehmung einer Marke so wie die Nutzung von Social Media.
 

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		<item>
		<title>Dominante Frauen &#8230; übernehmen Social Media</title>
		<link>http://www.online-affairs.com/2009/11/dominante-frauen/</link>
		<comments>http://www.online-affairs.com/2009/11/dominante-frauen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 12:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img class="alignleft size-full wp-image-1264" title="Highheel" src="http://www.online-affairs.com/wp-content/uploads/2009/11/highheel.jpg" alt="Highheel" width="150" height="150" />
 
Frauen dominieren rein nach Bevölkerungsanteil die Welt. Nun dominieren sie auch die Welt der virtuellen sozialen Netzwerke. Das verwundert nicht vor dem Hintergrund der immer noch nach Stereotypen verlaufenden weiblichen Sozialisation. 
Aber mit Blick auf die vermehrte interaktive weibliche Teilhabe sollten sich zumindest Marketingexperten und Webdesigner den Kopf zerbrechen, wie diese Klientel zielgenau angesprochen und weiter eingebunden werden kann.
 

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	<img class="alignleft size-full wp-image-1264" title="Highheel" src="http://www.online-affairs.com/wp-content/uploads/2009/11/highheel.jpg" alt="Highheel" width="150" height="150" />
 
Frauen dominieren rein nach Bevölkerungsanteil die Welt. Nun dominieren sie auch die Welt der virtuellen sozialen Netzwerke. Das verwundert nicht vor dem Hintergrund der immer noch nach Stereotypen verlaufenden weiblichen Sozialisation. 
Aber mit Blick auf die vermehrte interaktive weibliche Teilhabe sollten sich zumindest Marketingexperten und Webdesigner den Kopf zerbrechen, wie diese Klientel zielgenau angesprochen und weiter eingebunden werden kann.
 

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		<item>
		<title>Wann haben wir eigentlich damit begonnen, Fremden zu vertrauen?</title>
		<link>http://www.online-affairs.com/2009/11/wann-haben-wir-eigentlich-damit-begonnen-fremden-zu-vertrauen/</link>
		<comments>http://www.online-affairs.com/2009/11/wann-haben-wir-eigentlich-damit-begonnen-fremden-zu-vertrauen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 16:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img alt="" class="alignleft size-full wp-image-2651" height="150" src="http://www.online-affairs.com/wp-content/uploads/2009/11/masken.jpg" title="Masken" width="150" />
 
Wir vertrauen dem Urteil und der Empfehlung von virtuellen Freunden mittlerweile fast ebenso stark, wie realen Freunden. Und diese nehmen mehr Einfluss auf unser Konsumverhalten als die klassischen Werbemedien je hatten. Daher nutzen viele Unternehmen Social Media, um in der neuen "Einflusswirtschaft" mitzumischen und direkte Kanäle zu ihren Kunden zu öffnen.
Doch wann haben wir eigentlich angefangen, Fremden zu vertrauen?
 

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	<img alt="" class="alignleft size-full wp-image-2651" height="150" src="http://www.online-affairs.com/wp-content/uploads/2009/11/masken.jpg" title="Masken" width="150" />
 
Wir vertrauen dem Urteil und der Empfehlung von virtuellen Freunden mittlerweile fast ebenso stark, wie realen Freunden. Und diese nehmen mehr Einfluss auf unser Konsumverhalten als die klassischen Werbemedien je hatten. Daher nutzen viele Unternehmen Social Media, um in der neuen "Einflusswirtschaft" mitzumischen und direkte Kanäle zu ihren Kunden zu öffnen.
Doch wann haben wir eigentlich angefangen, Fremden zu vertrauen?
 

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		<item>
		<title>The social Social Media</title>
		<link>http://www.online-affairs.com/2009/11/the-social-social-media/</link>
		<comments>http://www.online-affairs.com/2009/11/the-social-social-media/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 12:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[SocialNetworks]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mcnewsblog.de/?p=1087</guid>
		<description><![CDATA[<img class="alignleft size-full wp-image-1094" title="Einsamer-Mann" src="http://www.online-affairs.com/wp-content/uploads/2009/11/Einsamer-Mann.jpg" alt="Einsamer-Mann" width="150" height="150" />
 
Einsam und dadurch im Verhalten unsozial - so sieht unser vorurteilsbehaftetes Bild eines überdurchschnittlichen Internetnutzers aus. Dabei belegen Studien etwas ganz anderes; nämlich dass die bis 1985 in den USA voranschreitende soziale Isolation durch die Nutzung sozialer Plattformen vermindert wurde. 
Und nicht nur sozial isolierte Menschen profitieren von Social Media Plattformen, auch bei "normal" sozial integrierten Menschen steigen mit ihrer Nutzung sowohl Stabilität und Umfang, als auch Diversitivität ihrer sozialen Beziehungsnetzwerke.

 

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Einsam und dadurch im Verhalten unsozial - so sieht unser vorurteilsbehaftetes Bild eines überdurchschnittlichen Internetnutzers aus. Dabei belegen Studien etwas ganz anderes; nämlich dass die bis 1985 in den USA voranschreitende soziale Isolation durch die Nutzung sozialer Plattformen vermindert wurde. 
Und nicht nur sozial isolierte Menschen profitieren von Social Media Plattformen, auch bei "normal" sozial integrierten Menschen steigen mit ihrer Nutzung sowohl Stabilität und Umfang, als auch Diversitivität ihrer sozialen Beziehungsnetzwerke.

 

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