
Wo macht WM schauen am meisten Spaß? Wo kann man überhaupt mit anderen zusammen dem Ball fixierten Mannschaftssport frönen? Hat der Biergarten um die Ecke, der 2006 sehr gute Qualität sowohl bei der Verpflegung als auch bei der Sicht auf die Leinwand lieferte, nicht vor zwei Jahren zugemacht? Kann man beim Nachfolgewirt überhaupt noch Fußball schauen? Sprich: Wer bietet vom 11. Juni bis zum 11. Juli denn überhaupt Public Viewing an?
Das sind Fragen, welche dieser Tage die Menschen bewegen, umso mehr, desto näher der Anpfiff in Johannesburg rückt. Die gute Nachricht ist: Es gibt keinen Grund mehr zur Panik – ein Blick auf die Public Viewing Map und man weiß Bescheid.
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Facebook wird in immer mehr Ländern islamischer Prägung vom Netz genommen. Nach Pakistan vor einigen Tagen hat nun die Regulierungsbehörde aus Bangladesch Facebook gebannt, um sein Volk vor „anstößigen“ Mohammed Zeichnungen zu schützen.
Es gibt bereits Proteste gegen das Regierungsvorgehen, vor allem, weil die paramilitärische Einheit Rapid Action Bataillon islamkritische Facebook Nutzer in Bangladesch bereits verhaftet.
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Der venezolanische Präsident ist ein Bäumchen wechsel dich. Frei nach dem Motto: “Wenn du es nicht beherrschen kannst, mach es dir zu eigen” startet Hugo Chavez eine Social Media Offensive – obwohl er vor nicht ein Mal drei Monaten noch Twitter als “Werkzeug des Terrors” abgekanzelt hatte und von chinesischer Internetzensur schwärmte.
Seit er selbst mit Twitter-Account und Blog dabei ist, fordert er seine Bevölkerung sogar auf, den Kurznachrichtendienst massiv zu nutzen – um so den „falschen“ Anschuldigungen gegen seine Regierung etwas entgegen zu setzen und natürlich den bösen Währungsspekulanten.
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Mit der Einführung von Gemeinschaftsseiten bei Facebook wird der Versuch unternommen, aus der weltweit größten Social Networking Site ein globales semantisches Netzwerk zu kreieren.
Gemeinschaftsseiten werden Facebook Nutzern automatisiert vorgeschlagen und richten sich Themen und Personen bezogen an den Profilinformationen eines Nutzers aus. Neben massenkommunikativen Beiträgen wie aus der Wikipedia enthalten sie auch zwischenmenschliche Kommunikationen, indem Themen bezogene Beiträge anderer Facebook Nutzer angezeigt werden.
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Brust raus – und zwar so, dass man es sieht. Und das Ganze im Namen der Wissenschaft …
Das ist die etwas spitzfindig Antwort von mehr als 74.000 Fans auf Facebook auf die Anmaßung eines iranischen Geistlichen, welcher letzte Woche in seinem Freitagsgebet behauptete, unanständig angezogene Frauen seien verantwortlich für Erdbeben. Klar, früher waren Frauen ja auch verantwortlich für so manche verdorbene Ernte oder eingegangenes Vieh – Nur schade, dass es damals noch kein Facebook gab.
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Facebook Social Plugins – Comments
Die schnellste Möglichkeit, seine Meinung im Internet auszudrücken, geht über Kommentare. Das bietet mittlerweile jede online Zeitung und jeder Blog, sowie zahlreiche weitere Webseitenbetreiber an.
Facebook bietet in seinen Social Plugins nun auch ein Kommentar-Feature, welches die „normale“ Kommentarbox bei Blogs ersetzt. Dafür sieht man, sofern der Kommentator ein Facebook-Profil hat und darin eingeloggt ist, das entsprechende Profilbild und außerdem wurde zugleich noch der Like-Button integriert.