
Buzz heißt der Social Networking Dienst von Google, der seit seiner Einführung in der Kritik steht. Nun hat eine US-Amerikanerin Klage eingereicht wegen unerlaubter Weitergabe persönlicher Daten. Darüber hinaus fordern Datenschützer des Electronic Privacy Information Center (EPIC) bei der Federal Federal Trade Commission (FTC) eine Untersuchung von Google Buzz. Und so langsam laufen auch Journalisten und Stalking-Opfer Sturm gegen den Google Dienst …
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Mit den richtigen Eingaben findet Google in Sekundenbruchteilen Antworten auf die kniffeligsten Fragen und hilft so aus Glaubens- und Lebenskrisen, zeigt heilsame Wege auf und führt Menschen zusammen.
Zeit also, sich als aufgeklärter Geist der einzig wahren und empirisch überprüfbaren Religion zu stellen? Dem Googlism?
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Der Google Reader hat ein Feature erhalten, mit dem Updates von Internetseiten, die keinen RSS Feed haben, trotzdem automatisiert verfolgt werden können. Das ist super praktisch, weil man damit interessante Seiten ohne sich darum zu kümmern “beobachten” kann.
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Wie viele westliche Unternehmen hat sich auch Google jahrelang nicht an den chinesischen Zensurbedingungen gestört.
Aber jetzt schon. Ob wegen der massiven Hackerangriffe der letzten Zeit, den ohnehin geringen Marktanteilen am hiesigen Suchmaschinengeschäft oder aus Menschenliebe spielt eigentlich keine Rolle – Hauptsache es tut sich was in Sachen bürgerlicher Freiheiten im Land der aufgehenden Sonne.
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Google gegen Microsoft – so heißt der neue Kampf um Platz eins unter den Suchmaschinen. Bisher kann Google niemand das Wasser reichen. Doch während Google von der Echtzeitsuche bisher nur spricht hat Bing aus dem Hause Microsoft seinen Deal mit Twitter bereits umgesetzt und bezieht Statusupdates aus dem Microblogging-Dienst mit ein.
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