
Innerhalb von nur einer Woche wurden die neuen Social Plugins von Facebook mehr als 50.000 Mal auf externe Webseiten integriert.
Sie ermöglichen, Inhalte aus Facebook auf externe Seiten zu bringen als auch Aktivitäten, die außerhalb von Facebook stattfinden (bspw. die Zustimmung zu Produkten in einem Shop per „Gefällt mir“) auf dem eigenen Facebook-Profil zu veröffentlichen. Die beiden am meisten genutzten Plugins, der Like-Button und die Like-Box, sollen die ersten in der hier vorgestellten Reihe sein.

Langsam entsteht Uneinigkeit über die Änderungen, die Facebook nach der f8 Entwicklerkonferenz bevorstehen.
Denn: Der Open Graph ist nicht wirklich offen und die Ausdehnung von Facebook auf externe Webseiten via Social Plugins und einer angekündigten Social Bar werfen erneut Fragen des Datenschutzes auf. Zusätzlich stehen wieder Mal Sinn und Unsinn der Bereitstellung personenbezogener Daten im Internet zur Debatte, zumindest solange sie zentralisiert von einem Anbieter gesammelt und verwertet werden.
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Der Social Social Graph wird zum Open Graph, Facebook das Werkzeug für Empfehlungsmarketing 2.0 via Social Plugins und Google bekommt mächtig Konkurrenz durch die in Zusammenarbeit mit Microsoft gelaunchte Applikation Docs.com.
Davon kündete Mark Zuckerberg auf der gestrigen Entwicklerkonferenz f8 in San Fransisco, Facebook Gründer und Visionär eines social Webs, in dem ein Nutzerprofil auf der Social Networking Site zum Ausgangs-, Knoten- und Sammelpunkt für alle Aktivitäten im Internet werden soll.
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