
Facebook hat seine Betreiber zunächst eine Menge gekostet. Diese Zeiten sind jedoch bereits seit dem 2. Halbjahr 2009 vorbei, in dem Facebook erstmals schwarze Zahlen schrieb.
Mit den neuen Geschäftsmodellen, welche sich an Unternehmen und Entwickler richten, werden die Einnahmen drastisch in die Höhe schnellen, so dass man für 2010 bereits mit einer Milliarde Umsatz rechnen kann.
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Datenschutz ist ein wesentliches Thema im Web 2.0. Da jedoch gerade auf den Social Networking Sites aufgrund des Gefühls unter Freunden zu sein häufig sehr persönliche Informationen preisgegeben werden, dies jedoch auf freiwilliger Basis erfolgte, plädieren die Datenschützer für mehr Aufklärung und eine Erziehung zum Selbstdatenschutz.
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Das Internet ist das Kaufhaus für Nischenprodukte, das wissen wir spätestens seit Chris Andersons viel gerühmten Buch „The Long Tail“. Denn im www treffen sich in einer Art virtuellem Marktplatz Angebot und Nachfrage, abseits geografischer, sprachlicher oder politischer Grenzen.
Aber wo stecken sie, die online Shopper, wo informieren sie sich über ihr nächstes Schnäppchen und wer hilft weiter, wenn Unsicherheit in der Kaufabsicht besteht?
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Das Wort Gottes zeitgemäß zu vermitteln, heißt die Anforderung zum 44. Welttag der sozialen Kommunikationsmittel. Dabei haben es dem Heiligen Vater vor allem Webblogs angetan und so dürfen wir gespannt sein auf heilige Blogger und bloggende Priester und weitere sozial-mediale Errungenschaften des Vatikans.
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Ein Hacker-Angriff hat in den frühen Morgenstunden Twitter lahm gelegt. Als Verantwortliche zeigte sich eine Organisation, vielleicht auch eine One-Man-Show, die sich “The Iranian Cyber Army” nennt, welche sich auf diesem Weg für die Unterstützung der Protestler durch die US-amerikanische Regierung während der iranischen Wahlen bedanken wollte.
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Mit großem Getöse hat Facebook vor wenigen Wochen auf die Kritik des fahrlässigen Umgangs mit persönlichen Daten seiner mehr als 350 Millionen Mitglieder reagiert und neue Einstellungsmöglichkeiten zur Privatsphäre wie versprochenen umgesetzt.
Wir haben uns diese Mal genauer angeschaut und eine Anleitung gemacht, wie man sich einigermaßen geschützt auf der Social Networking Site bewegen kann.
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Ein bisweilen leidiges, aber bedeutendes Thema: Männer und Frauen und ihr unterschiedliches Verhalten. Klar sollte man in erster Linie den Menschen und nicht das mehr oder minder hängende Geschlecht sehen. Aber manchmal lässt es sich eben nicht vermeiden geschlechterspezifisches Verhalten zu untersuchen. Vor allem auf den Social Networking Sites.
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Yahoo hat es bereits vor einiger Zeit angekündigt, nun folgte das Social Network MySpace: Es wird einen Facebook-Connect geben auf den sozialen Portalen. Dieser soll dazu führen, dass Yahoo-Nutzer Facebook über Yahoo bedienen können und MySpace-Nutzer ihre Inhalte zugleich auf Facebook veröffentlichen können.
Damit werden Yahoo und MySpace zu weiteren Social Satellites – doch von welchem Planeten?
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Die vertrauliche Atmosphäre sozialer Netzwerke täuscht darüber hinweg, dass trotz aller Sicherheitsmaßnahmen andere diese Daten einsehen können. Mit Vehemenz tun dies US-amerikanische Behörden, wie die Heimatschutzbehörde oder das Justizministerium.
Weil das ohne klare Begrenzungen und Offenlegungspflichten jedoch nicht sein soll, hat eine nicht-staatliche Organisation nun Klage eingereicht, damit künftig Ausmaß und Verwendung des gesammelten Datenmaterials offen gelegt werden.
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Ob privat oder geschäftlich, immer mehr Menschen pflegen ihre Kontakte über anmeldepflichtige Internetplattformen wie Facebook, Xing oder MySpace. Diese Social-Networking-Plattformen verlangen von ihren Nutzern bei der Registrierung eine ganze Menge privater Daten und bieten zugleich oftmals nur ungenügende Möglichkeiten, diese Daten vor ungewollten Zugriffen zu schützen.
Wie Schutz mit ein paar einfachen Regeln doch möglich ist, steht hier.
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FB – OnlineAffairs
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